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Hidden Places

Here are some of the hidden places on Stewart Island that I discovered on my walks:

Hier ein paar der versteckten Orte, die ich aud meinen Spaziergängen so entdecke:

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I hope my letters arrive in Germany
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Warercress Bay

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Golden Bay
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Old Lodge
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Private Fence – Smile

Hilly Queenstown

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View over Queenstown from Queenstown Hill

I just had only two days in NZ’s most popular city for crazy outdoor activities – Queenstown – and stayed in two different hostels (Deco Backpackers & …), but I really enjoyed it. Lot’s of hills here, which makes the life of a Backpacker more complicated sometimes. I thought my suitcase will roll down the hill again at one point, but a German girl came to help me with my luggage.

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Don’t miss the walk up to Queenstown Hill (2,5 hours return). It’s a step track, but the view is worth every step you make. Best think is that you can hop into the cold lake afterwards on a sunny day. That’s what I did at least and of cause I had a scoop of ice cream for 5 dollars. Also made my first hitch hiking experience from Queenstown to Invercargill and was very happy that it worked out. I had to wait for 1h30 at first and the guy only drove me to a better junction not far away from where I started, so I thought I will never gonna make it, but then I only waited for five minutes and a couple from Australia stopped and picked me up. Thank you guys!!! I learned today, that the smaller and the older the car that drives by is, the more likely it’s gonna stop and pick you up. The guys (man and woman alike) in these huge and empty BMW’s or Landrovers just looked at me like “Oh poor girl” or “O crazy girl.”

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Hügel in Queenstown

In der neuseeländischen Hauptstadt der Extremsportarten und verrückten Aktivitäten – Queentsown – habe ich nur zwei Tage verbracht, aber es war sehr schön. Es ist sehr hügelig hier. Mein Koffer wäre mir fast den Hügel wieder runter gerollt, aber da war dann schon eine andere Deutsche zur Stelle und hat mir geholfen.

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Hills

Nicht verpassen sollte man die Wanderung auf den Queenstown Hill (2h30 return) mit einer tollen Aussicht auf die Stadt, den See und die Berge. Der Anstieg ist krass, aber die Anstrengung lohnt. Danach kann man in den kalten See springen und sich mit einer Kugel Eis für geschlagene 5 Dollar belohnen. Zumindest habe ich das so gemacht. Die Promenade am See ist wirklich schön und Queenstown hat tatsächlich Flair. Heute habe ich auch meine ersten Erfahrungen per Anhalter gesammelt. Die einzigen zwei Busse fahren schon sehr früh am Morgen und mit Umweg über Dunedin und ausgebucht oder zu teuer. Ich stand geschlagene eineinhalb Stunden am Straßenrand bevor mich ein Kiwi ein Stückchen bis zu einer Kreuzung stadtauswärts mitgenommen hat. Da habe ich schon gedacht oh je, dass wird ein langer Tag, aber dann ging alles ganz schnell. Nach fünf Minuten hat mich ein Päarchen mit Enkeltochter aus Australien eingesammelt und mit denen bin ich dann bis Invercargill gefahren und wir haben uns sehr nett unterhalten. Lieben Dank nochmal! Habe heute dazu gelernt, dass die Wahrscheinlichkeit, dass jemand anhält enorm steigt je älter und kleiner das Auto ist, das vorbei fährt. Wirklich! Die Leute in den größsten, teuersten und fast immer leeren Autos geben einem nur böse oder bedauernde Blicke. Die Leute, die bis oben hin schon voll sind, die huppen noch freundlich, winken oder fahren langsam vorbei und machen sich einen Spass und sagen sorry heute leider nicht. Traurig ist das ihr lieben Fahrer, die ihr in euren protzigen BMWs und Landrovern durch die Gegen fahrt, aber was soll’s. Das sind unterschiedliche Lebenseinstellungen. Da kann man nichts machen. Hätte mir mit Euch wohl auch nix zu erzählen gehabt.

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Beach / waterfront in Queenstown

Wanaka – The Extension

I stayed a night longer in Wanaka, because Queenstown was fully booked and it turned out to be a great idea. I spent the day on the lake yesterday and discovered Wanaka in a different way. The walk along the lake to Beacon Bay is great. Pictures tell you more than a hundred words about my calm afternoon. Enjoy!

Wanaka hat sich mir gestern von seiner sonnigsten Seite gezeigt und es war ein Vergnügen hier einen Tag länger als geplant zu verbringen. Den Spaziergang am See Richtung Beacon Bay kann ich nur empfehlen und ich war dort auch ganz entspannt schwimmen. Meine Fotos sind in dem Fall spannender als meine Worte, denn erlebt habe ich ja nicht so viel.

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Lake Wanaka
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Panorama Wanaka
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Touris…1,2,3…
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Touris on the beach…I don’t like these sticks they use to make pictures…
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She can’t see anything on her smartphone of cause…

Wellcome to the Backcountry

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Lake Hawea

Nach einem sehr gemütlichen Abendessen (Kichererbesencurry mit Reis und typisch Neuseeländischen Käsetoaströllchen), mit dem uns Myrie and Matt überrascht haben, viel der Abschied von Greymouth am Samstag schwer. Innerhalb einer Woche sind wir als Team gut zusammengewachsen und hatten uns auch was zu sagen. In Fox Glacier war ich nur eine Nacht im Fox Glacier Inn Backpackers. Die Nacht war kurz und ungemütlich, weil man dort die schlechtesten Betten überhaupt vorfindet. Abends konnte ich nur einen kurzen Spaziergang zur historischen Springe Bridge machen, weil es dann schnell dunkel wurde. Die Wälder und die Berge dort sind schön. Den Glacier habe ich ausgelassen, weil die Touren zu teuer sind. Die Fahrt mit dem Intercity/Newmans Coastline von Fox Glacier nach Wanaka war eine richtige Bildungsreise auf dem World Heritage Highway. Die Busfahrer Steve (hyperaktiv und sehr zügig unterwegs) und Paul (der Outdoorman in persona) haben in einer Tour jeden Baum, Felsvorsprung oder Wasserfall kommentiert und wurden nicht müde, die Schönheit der Natur zu preisen. Voller Begeistert wurde jeder Halt angekündigt, bei dem wir Touristen mal wieder kurz eines jener Fotos knipsen können, dass später ganz sicher an der Wand im Schlafzimmer hängen wird. So müssen sich die Japaner/innen bei ihren Ausflügen fühlen, habe ich mir im Stillen gedacht. Versteht mich nicht falsch: es war eine schöne Fahrt, aber einfach alles zu animiert für meinen Geschmack, gleichwohl es die Beiden gut gemeint haben. Hier in Wanaka nun sind die Betten im Mountain View Backpackers besser, aber es ist trotzdem lieblos. Außerdem regnet es und im Gemeinschaftsraum Küche/Stube ist es deshalb unerträglich laut (diese Israelis…unglaublich) und ich kann keinen klaren Gedanken fassen. Es wird gekocht, Gitarre gespielt, schief gesungen, Fernsehen geschaut (gerade läuft „Crazy, Stupid, Love“), gespielt, gelesen, gesurft,…alles gleichzeitig. Warum ich dann hier sitze fragt Ihr Euch? Natürlich, weil ich in meinem Nebenhaus keinen Internetempfang habe…ganz abgesehen davon, dass es keinen freien Stromanschluss im Zimmer gab (das war mein erstes Problem). Den gibt es nie. Es ist immer alles belegt, weil wir Backpacker vollkommen von der Technik abhängig sind und immer kurz vor dem Nervenzusammenbruch stehen, wenn das Internet nicht geht. GRINS! Man muss ja immer den nächsten Bus und das nächste Hostel buchen. Die Busse ab Queenstown Richtung Süden sind aber eh alle ausgebucht in den nächsten Tagen, wie ich gerade festgestellt habe. Ich weiß, ich weiß. Alles Luxusprobleme, verglichen mit der arbeitenden Gesellschaft. Lasst es Euch gut gehen!

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View from Mt. Iron / Wanaka

 

Grau, grauer, Greymouth!

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Greymouth / Blick vom Balkon aus, auf eine graue Stadt

Dear Reader!

There was a German guy in the hostel tonight who played German songs on his guitar for a long time and I was so happy to be able to understand my mother tongue, that I decided to write the post for today in German only. It is a great language and if you want to learn German, then music would be a great way to start with! Falling for German tonight! Here are some of my favorite Bands / songs:

– Die Ärzte / a lot of the songs are great – e.g. Schrei nach Liebe; Junge und wie Du wieder aussiehst
– Die Fantastischen Vier / a lot og the songs are great – e.g. Vier gewinnt
– Fettes Brot – e.g. Jain
– Seeed – e.g. Aufstehn
– Peter Fox – e.g. Haus am See
– Freundeskreis – e.g. A-N-N-A
– Herr Nilson
– Gisbert zu Knyphausen – e.g. Melancholie
– Die Toten Hosen – e.g. Alles aus Liebe
– Herbert Grönemeyer
– Nina Hagen
– Die Puhdys
– Etc. pp ich habe bestimmt viel vergessen und die Reihenfolge sollte bitte nicht als Wertschätzung interpretiert werden. Ergänzt meine Liste! Danke!

Enjoy the music and let me know what your favorite German song is!

Grau, grauer, Greymouth

Im Westen nix los. Die vermeintliche Metropole an der Westküste – Greymouth – ist sowas von ausgestorben. Ich arbeite hier seit zwei Tagen in einem Hostel namens Noah’s Ark. Das Hostel ist sehr schön (war mal ein Kloster und ist heute ein historisches Gebäude) und die Leute sind nett, aber ich zähle die Tage bis zum 17. Januar. Greymouth ist eine arme Arbeiterstadt. Früher waren hier Goldrausch und Kohleabbau angesagt, aber seit einem Grubenunglück vor ein paar Jahren und dem Erdbeben in Christchurch ist die Wirtschaft nochmal eingebrochen. In der Innenstadt stehen entsprechend viele Räumlichkeiten leer und das Stadtbild ist überhaupt nur quadratisch, praktisch gut und grau. Alles betoniert und selbst den Fluss hat man Grey River genannt. Hier fährt man durch. 😉 Die Besitzerin hier im Hostel – man kann es sich schon denken – ist natürlich eine Deutsche, die einen Kiwi geheiratet hat. Wo die Liebe eben hinfällt. Da sieht man ja dann alles rosa-rot. Es gibt auch einen Hostelhund namens “Bez” mit dem man einen Spaziergang machen kann, wenn man sich langweilt oder einsam ist.Ich war am ersten tag schon spazieren mit Bez. Ein sehr eigenwilliger Charachter. Ich habe ja keine Erfahrung mit Hunden und hatte so meine Probleme, wenn Bez einfach nicht da lang gehen wollte, wo ich angedacht hatte lang zu gehen. Tiefpunkt heute war die Erkenntnis, dass mir erneut Lebensmittel aus dem Kühlschrank gestohlen wurden und ich ob der deshalb fehlenden ungesalzenen Butter meinen Kuchen nicht backen konnte. Verflucht sei der Dieb! Höhepunkt (man höre und staune): ein Deutscher hat heute Abend sehr lange im Wohnzimmer Gitarre gespielt und dazu mit wohlig warmer Stimme gesungen. Ich mag unsere Sprache – deshalb arbeite ich auch am Theater -, aber selten war mir die deutsche Sprache auf Reisen so nah und ich habe mich innerlich so gefreut, dass ich die tiefgründigen Texte tatsächlich alle verstehen kann. Deshalb dieser Blogeintrag heute auch nur auf Deutsch! Ich habe so viele Leute getroffen, die mir erzählt haben, dass sie gerne Deutsch lernen würden. Nur zu! Musik ist ein wunderbarer Weg!

The Kitchen is a Battlefield – Happy New Year!!!

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Wohnstube im Zuhause auf Zeit / Fat Cod Backbackers

It’s the last day of the year and after my shift at the hostel and before I start my shift in the kitchen of the restaurant Cortados in Picton I still have some time to share some final thoughts with you about this year. I have / we have lost an important person in our family this year and I still struggle to realize and accept this new situation. Besides I quit my job this year and that was defiantly a good decision. I learned a lot in Osnabrueck and I liked my job, but I am still convinced that the human resources development was not the best one that I can think of. I talked to a lot of travelers here in New Zealand and when it comes to the working condition in Germany we all agree that there must be something wrong in our society, because the people work so hart and they quiet often love the job and still most of them are very unhappy. I would suggest that a bit more appreciation would be helpful to change those tensions. Besides, nobody is going to lose and qualifications during a time-out. In fact it’s very inspiring, so don’t hesitate to do something else before you die in your office! So, I mention that I am working in a kitchen right now. In fact it is a little battlefield. I try to wash dishes and organize a lot of things at the same time, like cutting meat, squeezing lemons, rolling Pizza bases and cleaning mussels. Final cleaning at night is the worst part of it all, but it’s good to make this experience, because I now will value the work of every waiter/waitress much more. What else: We realized that there are not a lot of kids crying in public, neither mothers shooting. People are very relaxed and I will try to keep that attitude for next year. I met a poet in Wellington and he wrote a poem about a job interview situation that I really like (below the German version). Enjoy yourself and try to relax. Happy New Year!

Die Küche ist ein Schlachtfeld – Frohes Neues Jahr

Der letzte Tag des Jahres und zwischen meiner Schicht hier im Hostel und meinem Dienst in der Küche des Restaurants Cortados habe ich noch kurz Zeit, um mit Euch ein paar Gedanken zum Jahresende zu teilen. Es war ein anstrengendes Jahr. Persönlich habe ich / haben wir in der Familie einen sehr lieben Menschen verloren und das habe ich noch nicht recht verarbeitet. Mit der Kündigung bin ich ein Risiko eingegangen, aber ganz ehrlich: das war eine sehr gute Entscheidung und ich kann es nur empfehlen. Hier in Neuseeland habe ich schon mit vielen Reisenden gesprochen, die den gleichen Schritt gewagt haben, und wir sind uns einig, dass in Deutschland etwas nicht stimmt. Die Überbelastung steht in keinem Verhältnis mehr zu Zufriedenheit oder zum Gehalt. Es kann einfach nicht gut sein für eine Gesellschaft, wenn so viele Menschen unglücklich in ihrem Job sind, obwohl sie doch eigentlich gerne arbeiten. Lasst Euch nicht einreden, dass sich eure Qualifikationen in Luft auflösen, nur weil ihr mal ein paar Monate Pause macht! Ganz im Gegenteil: es ist ungemein beflügelnd und fördert die eigene Kreativität. Die Zeit in Neuseeland ist auf jeden Fall eine tolle Erfahrung, gleichwohl hier etwas zu viele deutsche Backpacker unterwegs sind. Heute, in der Silvesternacht, habe ich meinen 4. Arbeitstag im Restaurant Cortados. Ich arbeite dort in der sehr kleinen Küche und es geht manchmal zu, wie auf dem Schlachtfeld. Man muss wirklich ganz strategisch und schnell arbeiten, um das alles am Laufen zu halten. Konkret jonglieren ich mit Besteck, Tellern, Töpfen und Pfannen und rolle nebenbei Pizzateige, zerpflücke Hühnerfleisch, presse Zitronen, schneide Brot und reinige Muscheln. Jede verdammte Muschel einzeln – denkt an mich bei Eurem nächsten Urlaub an der Küste! Am Ende des Tages muss man das Chaos dann natürlich noch beseitigen und alles Reinigen. Einen Tag bin ich an der Bar eingesprungen und das hat mir persönlich viel mehr Spass gemacht, weil ich doch gerne mit Menschen arbeite und die Köche in der Küche nicht sehr kommunikativ sind. Es ist viel zu laut und zu stressig, um sich zwischendurch noch nett zu unterhalten. Man muss das alles auch mal gemacht haben, um wirklich zu verstehen was Service bedeutet und was all die Keller/innen leisten. Was noch…uns ist aufgefallen, dass wir in Neuseeland deutlich weniger (um nicht zu sagen keine) gestresste Mütter treffen. Auch hat mich hier noch keiner blöd angemacht oder in einer Situation beschimpft…was mir in Deutschland doch öfter mal passiert. Die Menschen sind definitiv viel entspannter als in Deutschland und ich wünsche mir für 2015, dass ich dieses Lebensgefühl eine Stück weit verinnerliche. Und was Bewerbungsgespräche angeht werde ich es einfach so machen, wie es der Dichter David Merritt beschrieben hat, den ich in Wellington kennengelernt habe. Er schreibt in seinem Gedicht folgendes:

JOB INTERVIEW FOR POETS WANTED

“I wanted to let them know that what they saw was what they got, so I wore my worst clothing and previewed my three hour walks and how I sat in parks and coffee bars watching people, eavesdropping for alliteration and syntax and shape and form and then I told them that I was not really an office person and may not appear for weeks on end sometimes but they should rest assured that I would always be working, even when I was asleep or during my lunchbreak.”

Happy New Year Everybody!

 

 

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Bob’s Bay Picton / perfect for swimming

Heilig Abend!

Ho, Ho, Ho… Wir hatten gestern einen schönen Abend mit viel zu viel zu essen. Der Pizzavorrat reicht wohl heute noch den ganzen Tag und auch an Keksen und Eiscreme gibt es keinen Mangel. Hier kommen noch ein paar Fotos, um Euch einen Eindruck zu geben von der ganzen Hostelkoch- und backaktion. Außerdem habe ich gerade ein kleines Päckchen aus Deutschland ausgebackt und freu mich über den Räuchermännchendurft, der mir jetzt um die Nase schwebt. Wer hätte gedacht, dass man Weihnachtsdürfte so vermissen kann. Mon Cheri, Merci und die Lindt Weihnachtsschokolade habe ich hier tatsächlich auch in den größten Supermärkten noch nicht gefunden.

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Kekse backen mit Domi und Ayame
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Auf die Pizza fertig los…
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Bratäpfel gegen 23 Uhr…
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Mmmmm…Danke an das Schwesterlein

 

Merry Christmas

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Christmas day in Picton

What an unusual Christmas for me! We have 30 degrees in Picton and the sun is shinning nonstop. Lots of people went down to the waterfront for a picnic. We also had a coffee & a piece of “Linzertorte” there and played with the Hula Hoop. Now we are baking christmas cockies and the “Kokosmakronen” that we made out of leftovers are the best ones! I also made a hot “Punsch” and these fresh Cloves realy made my day, because it smells and tasts like Christmas. I miss the christmas trees and the candels a lot. All the decorations. It’s a totaly different experience, but hej: I am in New Zealand!

Merry Christmas to you all!

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Kiwi under a Christmas tree…

Ein sehr ungewöhnlicher Weihnachtstag ist das heute. Wir haben um die 30 Grad und die Sonne brennt. Wir waren gegen 12 Uhr mit Kaffee un einem Stück Linzertorte am Hafen und haben auch den Hula Hoop bewegt. Viele Familien haben dort auf den Wiesen gepicknickt und Ball gespielt oder waren schwimmen. Nun backen wir gerade Kekse und dazu gab es heissen selbstgemachten Punsch. Die nelken sind das Beste heute, weil es wirklich nach Weihnachten duftet und schmeckt. Ich vermisse den Geruch von einem richtigen Weihnachtsbaum und die echten Kerzen. Überhaupt die ganze schöne Deko. ist wirklich eine neue Erfahrung im Sommer Weihnachten zu feiern, aber ich bin ja auch in Neuseeland und so soll es sein.

Ich wünsche Euch allen Frohe Weihnachten!

Advent, Advent…das vierte Lichtlein brennt!

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I went to a Ballet class in a Dance Studio in Wellington and that is were I saw this list on a notice-board! Kleine Zeichen im Alltag!

I have friends all over the world and espacially in Germany, France, Canada, England, Italy, Switzerland and in New Zealand! Thank you guys so much and I hope to see you soon!

Lots of Love

Corinna

PS: I am working on number 13 a lot right now…followed by 16 and 20 and…it is a good list, isn’t it!?

 

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Cabel Car Wellington