Category Archives: Stewart Island

Taste of Stewart Island

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Crey Fish

Time flies and my five weeks at the Church Hill Restaurant will come to an end soon. It is a pleasure to work with Deanne and Chris and unbelievable to see how hard they work here to make it all work out. Keep in mind that living on an island is difficult and you really need to plan ahead. You also need to grow your own vegetables/fruits and eatable flowers and make everything you need by yourself to surprise your costumers, if you want to run a high end restaurant like this one. The selection of the only local supermarket here on Stewart Island is not an option at all. I learned a lot about the different dishes: the famous Stewart Island Mutton Birds, Blue Cod, Titi Potstickers, Paua Ravioli, Mussel Patties, Crey Fish, natural Qysters, Kil Patrics, After Dinner Delight and Rhubarb-Apple-Crumble – to name a few of the entrees, mains and desserts that Deanne and Chris have on their tasty menu. Makes you hungry, doesn’t it? The last few days, we had almost no rain which also means that we are short on water at the moment. That is another thing that I learned while living here. The resources are very valuable. If your water tank is empty you gonna have a problem until it rains again and energy for example is much more expensive here, compared to the main land. The remoteness of an island implicates a beautiful nature to experience, but we should all try to keep in mind, that the local people invest a lot of time and effort to help make the island and interesting place to visit. So what I learned is, that the last thing they wanna here is: “Year it was nice, but really expensive.” I am looking forward to enjoy the last couple of days of my stay here and guess what: I will be in good company for my first great walk! Nils is taking a flight today and will join me on the road in New Zealand from March 1 onwards. First stop is Stewart Island and if the weather allows it, we gonna do the 3-day hike here. I am pretty excited to do that and to carry all the food and camping gear that I will need to survive in the wilderness for three days. I walked down to the waterfront yesterday around 11 pm and the darkness scared me. I guess I need to multiply that by ten to imagine how it will be out there with no street lighting at all and surrounded by animals that make mysterious noises.

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Crey Fish zubereitet

Der Geschmack von Stewart Island

Die Zeit vergeht wie im Flug und meine Zeit hier im Restaurant und auf Stewart Island nähert sich dem Ende. Es ist eine Freude hier zu arbeiten und krass mitzuerleben, wie viel Zeit und Herzblut Deanne und Chris in ihren kleinen Lebenstraum stecken. Ich muss mir immer wieder in Erinnerung rufen, dass es für die Einheimischen wirklich nicht einfach ist auf einer Insel zu leben. Man muss sehr genau planen was man braucht, Dinge bestellen und vor allem viel Gemüse/Obst und essbare Blüten anpflanzen, um seine Gäste hier mit Köstlichkeiten zu überraschen. Der örtliche Supermarkt ist da keine Hilfe. Ich habe viel über die lokalen Speisen lernen können. Über die berühmten Stewart Island Mutton Birds (tatsächlich eine Vogelspezialität), Blue Cod (Fisch), Titi Potstickers, Paua Ravioli, Mussel Patties (eine Art Muschelfrikadelle), Crey Fish (Hummer), natural Qysters (Austern), Kil Patrics (Austern mit einem Hauch von Schinken und Käse), After Dinner Delight (eine Pfefferminz-Schokoladen-Haselnusstorte) und Rhubarb-Apple-Crumble (Rhabarber-Apfel-Kompott mit Eis und Sahne), um nur mal einige Vorspeisen, Hauptspeisen und Nachspeisen zu benennen, die Deanne und Chris auf ihrer tollen Speisekarte haben und die ich hier kennenlernen durfte. Da wird man doch gleich hungrig, oder? In den letzten Tagen hatten wir kaum Regen, was wiederum auch bedeutet, dass wir nur noch wenig Wasser zur Verfügung haben. Das ist auch etwas, das ich hier nochmal besser verinnerlicht habe. Ressourcen sind sehr wertvoll. Wenn der Wassertank leer ist hat man ein Problem bis der nächste Regen kommt und Strom ist zum Beispiel auf der Insel um ein mehrfaches teurer als auf dem Festland. Das sind alles Sachen, die man als Tourist gerne mal vergisst. Die Abgelegenheit einer Insel macht ihren Reiz und die Schönheit der Natur aus, aber damit einher kommen die logistischen Schwierigkeiten. Die Einheimischen investieren viel Mühe, Zeit und Geld und machen die Insel, dank ihrer Entscheidung dort zu leben, erst für uns Reisende interessant und bisweilen zum Sehnsuchtsort. Mit Dörfern in ländlichen Regionen verhält es sich ähnlich, aber das nur am Rande. Auf jeden Fall habe ich verstanden, dass Insulaner am wenigsten hören wollen: „Ja, war ganz schön, aber sehr teuer alles.“ Das ist einfach zu kurz gedacht und hat mir dem Erlebten meist wenig zu tun. Ich freu mich sehr auf meine letzten 10 Tage oder so hier und auf meinen ersten richtigen Great Walk. Nils steigt heute in den Fliegen und sein erstes Ziel ist Stewart Island. Wenn das Wetter mitspielt können wir hier gemeinsam bei der ersten 3-Tages-Wanderung unsere Grenzen austesten. Bin man gespannt, wie es ist, sein ganzes Essen und die Campingausrüstung durch die Wildnis zu schleppen. Gestern war ich um 23 Uhr am Hafen und die Dunkelheit hat mir doch ein wenig Angst gemacht. Wie muss es erst im Nirgendwo sein, wo es dann wirklich gar keine Straßenbeleuchtung mehr gibt und man überall diese ganzen Tiere hört und nur noch Sterne sieht. Ich werde berichten!

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Natural Oysters / Austern
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PS: Und dem Kaka schmeckt es auch…hier bei dem Versuch meine Marmelade zu ergattern!
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Rakiura Rocks

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Rakiura Rocks

Hi Everybody!

Today at 3 pm there was a little meetup in front the supermarket in Oban on Stewart Island / Rakiura and the little mystery was solved. Some local people organized the project and painted 50 signs. The idea was to publicly recognize people for their inherent goodness. Check out the webside to find out more about the project. http://www.yourock.ca

Imitations welcome!

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Your Rock

Hallo Allerseits!

Heute Nachmittag um 15 Uhr wurde das große Rätsel gelöst. Vor dem Supermarkt wurden alle 50 Schilder gezeigt und die Macher/innen haben das Projekt vorgestellt. Es ging um die öffentlich Anerkennung von Güte und Gutherzigkeit von Menschen hier im Ort. Von Menschen die immer gerne bei jeder Aktion helfen und den Zusammenhalt hier in Oban fördern. Wer mehr darüber erfahren möchte kann sich einfach mal auf der webside umschauen: http://www.yourock.ca

Nachmachen erwünscht!

Dancing in the Rain

You wouldn’t expect 15 mm of rain in 5 Minutes, would you? Not today…me neither, but as the locals would say: you better expect four seasons in one day. Gosh, it was so hot and sunny this morning. I used a lot of sunscreen, when I was about to get ready for my walk, just to make sure not to get burned…about twenty minutes after I left – I was down at Deep bay – the weather changed so dramatically from a perfectly clear blue sky to a dark grey rain miracle. I was soaked in two minutes, my glasses were useless couldn’t do anything but walking in the rain and wonder. “Life is not about waiting for the storm to pass, it is about learning to dance in the rain.” Right? Right! Besides, my mascara is awesome!

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Even my sun hat is soaked 🙂

Regengruß

Ihr würdet doch auch keine 15 mm Regen in 5 Minuten erwarten, oder? Nicht an einem so schönen Tag, wie heute!? Ich jedenfalls nicht, aber wie die Einheimischen sagen: Rechne besser mit vier Jahreszeiten an einem Tag. Passiert hier öfters. Es war so heiß und sonnig heute Vormittag, dass ich extra viel Sonnenmilch verwendet habe, um ja nicht zu verbrennen. Zwanzig Minuten nachdem ich mich auf den Weg gemacht hatte – ich war gerade an der Deep Bay angekommen – verwandelte sich der eben noch strahlend blaue Himmel in ein tief grauen Regenorakel. Zwei Minuten später war ich total durchnässt, meine Brille in diesem Moment vollkommen nutzlos und ich konnte nichts machen, außer im Regen nach Hause zurück zu marschieren und mich zu wundern. So ein schöner Tag. Wie geht der Spruch noch: „Im Leben geht es nicht darum darauf zu warten, dass der Sturm vorüber zieht. Es geht darum zu lernen im Regen zu tanzen.“ Richtig? Richtig! Und mein Mascara hat übrigens gehalten!

PS: Jetzt wieder strahlender Sonnenschein hier auf der Insel am anderen Ende der Welt

New Signs Downtown

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Holger rocks

There is something going on in Oban on Stewart Island. I saw the first signs a few days ago in front of the school, the fish and ships shop and the pub. Signs saying: “Sarah rocks” and “Holger rocks”. Now there are signs all over the place. Yesterday someone made me smile with a sign saying: “Your rock”, but even better was the one saying “We all rock.” Yes we do and I love this little project. It creates a positive attitude in the community. I asked a local in the superstore, if she knows who came up with the idea, because I saw a sign I front of the store, but she said no, she doesn’t. And then she added with a smile: “We made another sign for someone who was left out (I forgot the name).” That is so Kiwi like…nobody is left behind. You want to make sure that everybody feels like her/his work is appreciated. I am wondering, if that is what the project is all about. That we all think about to whom we would like say today you rock?! So, here is what I think my dear readers: You rock! Deanne & Chris rock! We all rock!

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Sarah rocks

Neue Schilder im Ort

Seit einigen Tagen geht etwas vor sich hier in Oban. Vor einigen Tagen habe ich die ersten Schilder gesehen. Vor dem Fish & Ships Laden, vor der Schule und vor dem Pub zum Beispiel. Schilder die besagen, dass der oder die hier arbeitenden Menschen richtig toll sind. „Sarah rocks“ und „Holger rocks“. Inzwischen werden es immer mehr Schilder und gestern habe ich mich über „You rock“ gefreut. Noch besser war die Erkenntnis „We all rock“. Ach, es ist so leicht Menschen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Im Supermarkt habe ich eine Einheimische gefragt, ob sie denn weiß, wer das Projekt gestartet hat, weil ich vor dem Supermarkt auch ein Schild gesehen habe. Sie hat verneint, aber mit einem Grinsen erzählt, dass sie gestern auch ein Schild gemacht haben, für eine Kollegin, die noch kein Schild hatte. Diese lieben Kiwis lassen keinen im Regen stehen und sind sehr darum bemüht jedem das Gefühl zu geben, dass sie/er wert geschätzt wird. Genau darum geht es wahrscheinlich…da jeder mal kurz nachdenkt, wem er gerade sagen würde: „Hi, you rock.“ Was ich gerade denke?! Liebe/r Leser/in: „You rock!“ Deanne & Chris rock! We all rock!

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You rock
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We all rock

Ulva Island – Tweet, Tweet

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Ulva Island
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Robin on a sign / Spatz auf einem Wegweiser

Imagine you walk through green forest and elegant fern and you can hear half-dozen different birds singing just for you almost all the time. In the beginning you can’t spot them, but as you walk around your eyes get used to the deep green and your ears track the flutter sounds and there they are: the robins, the wekas, the kakas, the bellbirds…that’s Ulva Island – a little paradise for a lot of native birds that are in danger here in New Zealand. We had to catch a ferry at 9 o’ clock in the morning to do this trip and we made sure that no rat was on board of our boat of cause. The rangers of the doc government department work a lot to help maintain Ulva Island a rat free area. The birds are an easy food source for rats, because they never had natural predators. Therefore they are not afraid and some of them, like the Kiwi, even can’t fly away. It was a wonderful sunny days and after six hours of walking and listing and was really sensitized for background sounds. I don’t hear a lot of background sounds here on Stewart Island either. I mean even in Oban there are almost no cars and definitely no trains or police car sirens or any kind of city sounds that you might think of…just the sea, the ferry and the sea-gulls. On Ulva Island it’s even less than that, because nobody is living there, but a few souls in one single house. Go there is you need silence and if you are a secret photographer by heart. I promise you gonna love it!

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Bird hiding under the leaves
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Weka on my way to West End Beach

Ulva Island – Ich glaub es zwitschert

Schließt die Augen stellt Euch vor, dass Ihr auf einer einsamen Insel angekommen seid und nun durch dichten grünen Wald wandert, auf Wegen die von den verschiedensten sehr großen bis sehr kleinen und zierlichen Farnen gesäumt werden. Ihr könnt Vögel zwitschern und flattern hören, eigentlich überall und nirgends. Die Augen brauchen eine halbe Stunde, um das satte Grün zu verarbeiten und die Ohren können das viele Flattern nach einer Weile besser orten. Und dann sieht man sie auch: die vielen unterschiedlichen Vöglein auf den Zweigen in den Büschen und Baumkronen. Spatzen, Weka, Kaka, Bellbirds…so erlebt man Ulva Island – ein kleines Paradies für zum Teil vom Aussterben bedrohte Arten. Wir sind bereits um 9 Uhr morgens mit einem kleinen Boot rüber gefahren und haben achtgegeben, dass keine Rate an Bord ist. Die doc-Ranger investieren viel Zeit und Geld, um Ulva Island möglichst ganz frei von Raten zu halten. Bevor die Raten eingeschleppt wurden hatten die Vögel in Neuseeland keine natürlichen Feinde. Sie sind wenig ängstlich und deshalb leichte Beute für Raten. Auf Ulva Island können sie zurzeit ungestört leben und es war ein herrlich sonniger Tag an dem ich unglaublich viele schöne Fotos machen konnte. Man hört dort überhaupt keine Hintergrundgeräusche, weil die Insel bis auf ein einziges Haus unbewohnt ist. Nicht, dass es in Oban viele störende Geräusche geben würde – hier fahren ja auch kaum Autos, man hört nie Sirenen und einen Zug gibt es nicht – aber auf Ulva Island ist es eben noch ruhiger. Das perfekte Ziel für alle Menschen die Ruhe suchen und leidenschaftlich gerne fotografieren.

PS: Mehr Fotos von Bäumen und Farnen auf Ulva Island findet Ihr auf der neu eingerichteten Stewart Island Seite.

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Kaka on Ulva Island
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Fern Shade

Tracks along the Coast

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Übersichtskarte zu Wanderwegen auf Stewart Island (Doc)
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Ryans Creek Track

Stewart Island is a walking paradise. I have done the Ryans Creek Track (8 km) and the Track from Braggs Bay to Horseshoe Bay via Dead Mans Beach (3,5 km) lately and I found my new favorite spot on the island! It’s such a gift to be able to live here for a mouth and discover all the places that I would miss as a tourist. Let’s praise Mother Nature with some pictures!

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Strandgut
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Flowers / Blumen

PS: There is a telephone hanging on a tree here. Call me…I was joking around in the beginning…

PPS: Later on I asked myself a difficult question: Whom would I desperately want to call, if I could call one person – no matter, if dead or alive??

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Starting Point of the Track

Küstenwanderwege

Stewart Island ist ein Paradies für wanderlustige Menschen. Ich habe in den letzten Tagen den Ryans Creek Track (8 km) und den Track von der Braggs Bay zur Horseshoe Bay über den Dead Mans Beach gemeistert. Es ist toll hier einen ganzen Monat verbringen zu können und all die Wege zu gehen, die man als normaler Reisender mit begrenzter Zeit verpassen würde. Mutter Natur ist hier so unberührt schön, dass es einem schwer fällt nicht zu fotografieren.

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Tree on an Island
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Auf den letzten Metern…

PS: Hier hängt ein Telefon an einem Baum und ich habe ein paar Spassbilder gemacht…

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Good old times…

PPS: Auf dem Weg nach Hause habe ich mich dann gefragt, wen ich den wirklich gerne anrufen würde, wenn ich könnte…also egal ob berühmt oder noch am Leben oder schon verstorben…eine schwere Frage, die von einer Minute zur anderen zur Herzensangelegenheit wurde…

Tracks on Stewart Island

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Inseln wohin man schaut!
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Übersichtskarte zu den Wanderwegen auf Stewart Island

Stewart Island is a walking paradise. I have done the Ryans Creek Track (8 km) and the Track from Bragg Bay to Horseshoe Bay via Dead Mans Beach (3,5 km) lately and I found my new favorite spot on the island! It’s such a gift to be able to live here for two month and discover all the places that I would miss as a tourist. Let’s praise mother nature with some pictures!

Stewart Island ist ein Paradies für wanderlustige Menschen. Ich habe in den letzten Tagen den Ryans Creek Track (8 km) und den Track von der Bragg Bay zur Horseshoe Bay über den Dead Mans Beach gemeistert. Es ist toll hier zwei Monate verbringen zu können und all die Wege zu gehen, die man als normaler Reisender mit begrenzter Zeit verpassen würde. Mutter Natur ist hier so unberührt schön, dass es einem schwer fällt nicht zu fotografieren.