Category Archives: Quote of the Day

Windy Wellington alias Welli

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Moxies Cafe in Palmerston North

Just drove from Napier to Palmerston North and arrived in windy Wellington finally. The locals call it Welli and I am so excited to be here! Palmerston North was not worse the stop, althrough the libarary way really cool and I found some nice coffee shops an hour before I left to catch the bus. Make sure you check out George Street, if you ever end up there and the era arround Cuba Street.

Checked out some theaters in Wellington already, but unfortunatley most of the companies are on vacation (summer break)…the backyard (stage entrance) of the Opera is really cool, because of all the Graffities there. Looking for a job here to…cross your fingers for me in the next fe days.

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Train Station Wellington / Bahnhof (zur Weihnachtszeit verpackt)

Nach einem Zwischenstop in Palmerston North bin ich gestern in Wellington angekommen und freu mich sehr endlich die Hauptstadt für mich zu entdecken. Palmerston North hat wenig Eindruck bei mir hinterlassen, obwohl die Bibliothek echt klasse ausgestattet und schick ist und ich eine Stunde vor Abfahrt meines Busses noch eine nette Straße gefunden habe. Falls da mal jemand landet tut Euch selbst einen gefallen und geht in der George Street einen Kaffee trinken oder was essen. Dann ist man weniger frustriert bei der weiteren Erkundungstour. Wellington wird unter den Einheimischen liebevoll Welli genannt und ich habe schon einige Theater und Hinterhöfe erkundet. Der Hinterhof der Oper ist für Graffiti freigegeben. Leider gehen die Theater jetzt fast alle in die Spielzeitpause…ansonsten habe ich mit der Jobsuche begonnen.

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Graffiti at the Opera House

Quote of the day: “Be the change you wish to see in the world.” (Sign in Palmerston North)

 

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Der Dschungel und die Fahrt ins Schwarze

Aufgeschnapptes Zitat des Tages (Juchu, eine neue Kategorie):

„Do you mind, if we sit outside? Are you from Antarctica? No, we are from England.”

Ich hatte einen wunderbaren Tag mit vielen Erlebnissen. War zwar noch nicht ganz fit und habe es etwas übertrieben mit meiner 14 km Rundwanderung von Paihia via Opua und Okiato nach Russell, aber es war einfach Unwissenheit, aus der ich das Beste gemacht habe. Man sollte eben nicht ohne Flyer loswandern. Mich hatte gegen 14 Uhr die Wanderlust gepackt, weil so schöner Sonnenschein war. Dachte ich lauf einfach mal (alleine) los, weil ich die Tour schon seit einigen Tagen im Kopf hatte und es hat sich gelohnt. Den ersten Abschnitt des Küstenwanderweges hatte ich schon mal gemacht.

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In Opua ging es mit der Fähre weiter und ab Okiato führt der Weg durch einen kleinen Dschungel. „Gute Fitness erforderlich“ fand ich allerdings leicht untertrieben. Es ging wirklich recht weit akut die Hügel rauf und runter – von Bucht zu Bucht eben und mit diversen Treppenstufen. Wenn man die Höhenunterschiede überstanden hat, macht einem auf dem letzten Drittel die Länge an sich zu schaffen.

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Auf dem Flyer, den ich mir auf halbem Weg erneut besorgt habe, um das Ausmaß meines Unternehmens besser erfassen zu können, heißt es: Rundwanderweg mit vielen Möglichkeiten für Start- und Endpunkte. Das leuchtete mir nicht gleich ganz ein, aber ah doch da steht es: ich kann mir an einem beliebigen Punkt, an dem der Weg eine Straße kreuzt ein Taxi rufen. Der Flyer ist wirklich großartig.

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Sunset in Russell / Sonnenuntergang in Russell

Bei Ankunft am Strand in Russell habe ich einen perfekten Sonnenuntergang beobachtet und weil die Fähre gerade abfuhr, bin ich schick in Wanderstiefeln essen gegangen. Man muss ja jede Stunde sinnvoll nutzen. Dort habe ich dann das eingangs zitierte Gespräch zwischen den Gästen und der Kellnerin aufgeschnappt und verdammt leckere Süßkartoffelbällchen mit Curry und Reis gegessen. Meine Rückfahrt mit der Fähre wurde auch noch zum besonderen Erlebnis, weil zu meiner großen Verwunderung während der Überfahrt auf dem Schiffchen kein einziges Lichtlein an war. Ja, ja, ich weiß. Die Kiwis sind umweltbewusst und wollen Strom sparen. Nicht mal ein (verdammtes) Notausgangsschild gab es, aber mal ehrlich, wo soll der Notausgang auch hinführen…in die schwarze See!? So stelle ich mir jedenfalls die Fahrt vom Diesseits ins Jenseits vor und mir fallen plötzlich die bewegenden Vorlesungsmomente von Prof. Dr. Baumbach wieder ein. Es war wirklich stock finster, was aber die ca. 30 Passagiere nicht im Geringsten störte. Mich eigentlich auch nicht. Im Gegenteil. Irgendwie war es romantisch, die kleinen Inseln hier in der Bay of Island nur erahnen zu können und die Lichter am Strand in der Ferne zu sehen. Auch in der Kabine des Kapitäns kein Licht, aber ich übe mich darin zu vertrauen. Sicher im Hafen von Paihia gestrandet bin ich dann noch Straßenkünstlern in die Arme gelaufen, die mit Feuer jongliert haben. Ich hatte es heute irgendwie mit dem Licht. Zu meiner großen Freude trug einer der Nachwuchskünstler ein T-Shirt mit dem Aufdruck: Young and Hungry – Festival for New Theater. Das fand ich sehr inspirierend und habe mir auf dem kurzen Weg nach Hause neue Festivalnamen ausgedacht. Wie wäre es mit: Qualifiziert, aber bezahlt wird nicht! Theater für die nächste Generation. Oder: Talentiert und übermütig! Theater von Backpackern für Burnoutpatienten. Nicht witzig und ich bin auch nicht mehr in der Lage das jetzt ins Englische zu übersetzen.

PS: “Full Circle Day Walk, with many options for start and end points. Do as much or as little as you choose. Good level of fitness required on hilly sections.” (Auf dem ganzen Weg von Okiato nach Russell habe ich nur drei Menschlein getroffen und zwei Autos fahren sehen. Grün soweit das Auge reicht. Keine Chance nicht weiter zu wandern, aber hervorragend beschildert.)

PPS: Der Wanderweg wurde 2006 mit Unterstützung des von mir dank persönlicher Erfahrungen heiß geliebten Internaional Rotary Club eröffnet. Mehr dazu beim nächsten Kaffee.

PPPS: Es ist wirklich ein schöner Wanderweg.

 

Downtown Auckland

Uhh, what a great weekend. I had “no time” to write something down, but here are some thoughts about the last days and some memories that I would like to share. There is a Coast to Coast walkway that goes from Downtown Auckland via Albert Park (Art Gallary), Auckland Domain, Mount Eden and Cornwall Park to Manukau Harbour. I have checked out the nicest spots on the way during the last couple of days. I spent Saturday in Cornwall Park with a backpacker that I met in the hostel. We girls had a little bit of sunshine, a lot of rain and a lot of fun. Green hills, strange trees and a lot of sheep too – that’s what you gonna see and you really feel like you are outside of town. We got lost a couple of times, because there some signs missing, but it’s all no big deal, because the area is so pretty that it doesn’t matter really. We even saw an orange tree and had a bite and I was very happy, though we had a lot of rain that day that ruined my new Lonely Planet. But hej, “rain keeps the land green”, right Silke!?

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Cornwall Park Auckland / my first sheep / meine ersten Schafe

Downtown Auckland

Vor lauter Aktivitäten kommen ich nicht mehr zum schreiben. Ich muss einige Tage dokumentieren. Von Downtown Auckland aus führt ein Coast to Coast Walkway über Albert Park (Art Gallary), Auckland Domain, Mount Eden und Cornwall Park nach Manukau Harbour. Die schönsten Abschnitte dieses Weges habe ich in den letzten Tagen erkundet. Im Cornwall Park habe ich bei wenig Sonnenschein und viel Regen einen wunderbaren Tag mit einer Backpackerin verbracht. Weit und breit sieht man nur noch grüne Hügel, seltsame Bäume und jede Menge Schafe und hat wirklich das Gefühl, dass man auf dem Land angekommen ist. Wir haben uns mehrmals verlaufen, wegen fehlender Schilder, aber die schönen Blicke und der Organgenbaum (inklusive Biss in eine Orange) haben alles aufgewogen und ich war auch nach dem Dauerregen am Nachmittag, der meinen neuen Lonely Planet verwaschen hat, noch bester Laune. But hej, “rain keeps the Land green”, richtig Silke!?