Kia Ora – Clean Boots Please

This long flight made me kind of airplain-sick and I’m tired, but happy! The flight from Frankfurt via Dubai (modern airport with free hot showers, so make sure that you have a towel in your hand-luggage) and Melbourne to Auckland was a torture, although everything worked out very well. I was not able to really sleep during any of the three flights. The service with Emirates is so great that you will be served nonstop. Dinner, snacks, breakfast, drinks, fruits,…no duty free promos through, which is great. I missed two nights basically and after 35 hours of traveling in airplanes with air-condition I’m just exhausted.

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Departure in Dubai / Abflug in Dubai

Nevertheless the Kiwis (that’s how people from New Zealand call themselves) are so friendly that I even accepted the security check with patience. I got the work visa without any questions. What was really important for the officer was to clean my hiking boots. If you still have energy left after all this you can take a public bus, like I did, and drive downtown in about 45 Minutes for 16 Dollars. I stay at the Oaklands Lodge for the first few days. That’s a hostel with a great atmosphere in the Mount Eden neighborhood – you really feel like home right away. I took a short nap and somehow made it up to Mount Eden for a great walk in the afternoon. Everything is blossoming right now and I think I saw something like a “Wellensettich” – it was a colorful bird for sure. This city is geographically blessed. You have the ocean, the islands, the beaches, the green hills and a perfect skyline. Let me tell you: It’s so great to be here finally.

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View from Mount Eden / Ausblick vom Mount Eden auf Auckland

I slept like a stone during the first night. Today I applied for a social insurance number and spent the rest of the day on the beach in Takapuna. Downtown is very modern with a lot of fancy shops, but I haven’t found the nicest spots jet. What really impresses me is the friendliness. You wanna here some examples?! Well, some of the bus drivers are saying good bye to almost every client and the clients would shout “Thank you driver”. I asked I young woman where I may find a supermarket and she said she has no idea, but we could ask her friend in the car. Later on she introduced me to her friend and the two girls tried to grave me a ride (circles). It turned out that they don’t really know the neighborhood and we where not able to find a supermarket, but we had a great chat anyway. I decided to relax and brought my dinner in a little expensive shop around the corner. I will search a supermarket tomorrow – with your kind help my dearest Kiwis!

Luftsprünge

Flugkrank, müde, glücklich! Der Flug von Frankfurt, via Dubai (moderner Flughafen mit kostenlosen heißen Duschen – Handtuch im Handgepäck dabei haben!) und Melbourne nach Auckland war wirklich ein Kraftakt, obwohl alles reibungslos geklappt hat. Ich konnte auf keinem der drei Flüge wirklich schlafen, weil der Service bei Emirates fantastisch ist und man, ob der vielen Speisen, Snacks, Obstpausen und Drinks, nicht zur Ruhe kommt. Man ist nach ca. 35 Reisestunden unter klimatisierten Bedingungen und mit zwei verpassten Nächten einfach nur fertig. Die Kiwis (so nennen sich die Neuseeländer) sind aber so nett, dass man auch das Reinigen der Wanderschuhe bei der Sicherheitskontrolle gerne über sich ergehen lässt und das Arbeitsvisum gab es ohne jede weitere Frage in 2 Minuten. Mit dem öffentlichen Bus kann man dann für 16 Dollar in ca. 45 Minuten in die Innenstadt fahren. Ich bin die ersten Tage im Hostel Oakland Lodge eingekehrt. Dieses Hostel liegt direkt am Mount Eden in einer typischen Wohngegend und man fühlt sich wirklich gleich wie zu Hause. Nach einem kurzen Schläfchen habe ich den Nachmittag dann auch noch irgendwie geschafft und einen tollen Spaziergang (hier beginnt gerade alles zu blühen und ich bilde mir ein, dass ich eine Art Wellensittich gesehen habe) hoch zum Mount Eden gemacht. Dort oben angekommen wurde ich für alle Anstrengungen belohnt und war und bin seitdem einfach nur glücklich. Die Lage dieser Stadt ist wirklich einmalig. Ozean, Strände, vorgelagerte Inseln, grüne Hügel (Vulkankrater) und eine fotogene Skyline sorgen dafür, dass man einmal tief durchatmet und denkt: Juchu ich bin hier! In der ersten Nacht habe ich dann geschlafen wie ein Stein und auch heute hatte ich noch ab und an das Gefühl der Boden schaukelt unter mir (eine Art Flugkrankheit?). Heute, an meinem zweiten Tag, habe ich meine Steuernummer beantragt (dauert wohl 10 Werktage) und mich dann für ein paar Stunden in Takapuna am Strand entspannt.

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Takapuna Beach / Am Strand von Takapuna

Viel Lavagestein und tolle teure Villen. Downtown ist sehr modern. Es dreht sich alles ums shoppen und richtig schöne Ecken habe ich da heute noch nicht entdeckt. Dafür beeindruckt mich die Freundlichkeit der Menschen. Woran ist das festmache? Daran, dass die Busfahrer hier jedem Fahrgast „Tschüss“ oder „Einen schönen Tag noch!“ hinterher rufen und der Fahrgast ruft „Dank an den Fahrer“ oder daran, dass ich eine junge Frau frage, wo ich einen Supermarkt finden könnte und sie mir sagt, sie sei nicht sicher, aber wir könnten ihre Freundin fragen. Am Auto angekommen boten mir dann beide an, dass sie mich schnell rumfahren könnten. Tatsächlich bin ich dann mit den zwei Mädels kurz mitgefahren und habe mich nett unterhalten. Witziger Weiße haben wir dann keinen Supermarkt gefunden, weil sie sich in dem Viertel gar nicht so gut auskannten und sie haben mich dann nach einer Runde an derselben Stelle wieder raus gelassen, wo ich eingestiegen war, und sich entschuldigt. Ich habe das Abendessen ganz gelassen in einem Späti gekauft und werde den Supermarkt morgen wieder suchen gehen – mit Eurer Hilfe liebe Kiwis. 

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