The Mousetrap Backpackers

SAM_5363_mousetrap
My Hostel

You wonder where I live right now!? I can see the ocean from the balcony of The Mousetrap Backpackers while I am writing this post, so this comfy hostel is really just 3 minutes away from the beach. I felt like home immediately for various reasons. The owners are very friendly, the living rooms are really comfy, there is a nice garden, a BBQ spot, you can borrow bikes and they offer you coffee and tea for free. Things like that really make a difference when you travel. Actually, I should keep the secret, but never mind. I started to work here three days ago for accommodation, because I figured it would be nice to live here for a while. Yesterday we had a little BBQ and I joined them with my vegetarian soup! I need to find a second job though to make sure that I can save some money.

SAM_5383_balkony
View from Balcony / Ausblick vom Balkon aus Richtung Strand

Mein neues Hostel: The Mousetrap Backpackers

Falls sich jemand fragt, wo ich gerade abgestiegen bin…ich sehe das Meer vom Balkon aus während ich diesen Beitrag schreibe und das Hostel The Mousetrap Backpackers ist wirklich nur 3 Minuten vom Strand entfernt. Mir hat es hier gleich gefallen mit dem großen Garten, dem Grillplatz, und den liebevoll eingerichteten Gemeinschaftsräumen (viele Holzmöbel und Strandfundstücke). Die Besitzer sind außerdem sehr nett und man kann kostenlos ein Fahrrad leihen und es gibt Kaffee & Tee. So kleine Dinge, die aber auf Reisen wirklich einen Unterschied machen in Punkto Wohlfühlfaktor. Eigentlich ist das ein echter Geheimtipp, den ich für mich behalten sollte, weil schon zu viele Deutsche den Weg hierher finden, aber ich will mal nicht so sein. Ich habe vor drei Tagen angefangen hier zu arbeiten (2 Stunden pro Tag gegen Unterkunft), weil ich dachte es könnte ganz schön sein mal ein paar Wochen direkt am Meer zu wohnen. Gestern wurde der Grill angeschmissen und ich habe mich mit meiner vegetarischen Suppe dazu gesetzt. Es war ein schöner Abend.

SAM_5377_mousetrap_living_room
Living Room / Wohnstube
Advertisements

Russel and Opua

SAM_5312_Russel
Russel village / Das kleine Dörfchen Russel

I will soon need a new pair of shoes, because I am walking so much. Took a ferry and spent a day in Russel two days ago and discovered the Magic of the area around Tapeka Point. You can find walkways everywhere and will always end up in a nice Bay and there are some pretty nice old houses over there too. Whenever I see a Kiwi sign I get excited, but a local told me that they have very good ears and will hear me coming closer and slip away. Yesterday I walked the costal walkway to Opua and because there was no public bus I walked back as well. My feet were burning, but at least I can say that I had ice cream in the neighboring place and the view I enjoyed was inestimable. Besides I started to work for accommodation in a hostel called The Mousetrap Backpackers. I liked the place right away, so I figured I should stay for a while and it worked out. I will introduce you to the hostel in my next post.

A garden in Russel / Ein Garten in Russel
A garden in Russel / Ein Garten in Russel

Nachmittage in Russel und Opua

Ich werde bald ein neues Paar Schuhe benötigen, weil ich so viel wandern gehe. Vorgestern bin ich mit einer Fähre nach Russel geschippert und war dort in verschiedenen Buchten unterwegs. Russel ist ein kleines Dörfchen mit schönen alten Häusern und einigen Cafés und Gaststätten. Egal in welche Richtung man läuft, man findet immer einen kleinen Wanderweg der an einen schönen Strand führt. Ich war am Tapeka Point und das Fleckchen wird mit einem Schildchen beworben auch dem steht “Entdecken Sie die Magie des Ortes”. Wahrscheinlich kann ich jeden Tag einen neuen Weg erwandern. Gestern bin ich in den Nachbarort Opua gelaufen. Der Weg führt direkt an der Küste entlang und ich konnte die Segelboote beobachten. Zur Belohnung gab es Eis, bevor ich dann wieder zurück gestiefelt bin, weil es natürlich keinen öffentlichen Bus gibt. Nebenbei arbeite ich seit drei Tagen für zwei Stunden am Tag in einem Hostel namens The Mousetrap Backpackers und kann dafür dort wohnen. Ich werde das Hostel im nächsten Beitrag mal vorstellen und ein paar Bildern hochladen. 

SAM_5296_me_Schaukel
Selfie at Takepa Point / Selbstportrait am Takepa Point

Paihia and Bay of Islands

SAM_5386_Paihia_Hafen
Paihia Habour / Hafen und Strand von Paihia

Paihia is much smaller, compared with Whangarei, but the Bay of Islands catches your attention immediately and you can’t help but search the ocean for islands, boats and birds. The waterfront reminds me of Halifax in a certain way and I really like it. I made a hike to the Falls and saw a lot of birds. In fact there was a tree with so many couples of birds that I thought the perches might break under the burden.

SAM_5246_birds
Birds, Birds, Birds

On my way back from that hike I passed through the area were the treaty of Waitangi was signed and talked to an old man who told me that today is not only Labor Day, but also (and more important for the people) the “real” Independence Day. They will have a meeting tonight to discuss new developments and stuff in New Zealand Society and I even saw that they are using a different flag. I’m not an expert, when it comes to history and this whole subject needs more research for sure. Paihia is kind of the birthplace of the nation and New Zealand’s most historique site (http://www.nzhistory.net.nz/politics/treaty-of-waitangi). We talked a while about politics and stuff and he finished with the phrase “What do we need money for anyway”, after telling me, that we are really far away from anything here, the weather is never too cold, the seeds grow and life can be great, if the people have a good heart. He asked me about the latest news in Europe. The apples, that the German farmers can’t export to Russia right now, because of the Ukraine crisis came up to my mind first (article in the TAZ). Irony, of course. I realized, that I haven’t fallowed any news since I’m here – no TV, no radio and no newspapers. Lot’s of time for independent thinking instead. That’s it for today…I’m really tired.

SAM_5263_Papagei

Paihia und die Tausend Inseln

Paihia ist, im Vergleich zu Whangarei, viel kleiner, aber die Bay of Islands zieht alle Aufmerksamkeit auf sich und man kann gar nicht aufhören am Horizont nach neuen Inseln, Booten und Vögeln Ausschau zu halten. Die Hafenpromenade erinnert mich irgendwie an Halifax in Kanada und deshalb fühlte ich mich hier gleich sehr wohl. Ich habe gleich eine Wanderung zu den Wasserfällen gemacht und auf dem Weg ebenfalls viele Vögel gesehen. In einem Baum waren so viele Nester und Vögel, dass ich mir dacht die Äste müssten eigentlich unter dem Gewicht gleich durchbrechen. Als ich später mit anderen Leuten aus dem Hostel sprach, die die gleiche Wanderung gemacht haben, war ich überrascht, dass einige den Baum nicht gesehen hatten. Auf dem Rückweg habe ich einen kleinen Umweg gemacht und bin an dem Gelände mit Museum vorbei gekommen, wo der Vertrag von Waitangi zwischen den Europäern und den Maori unterschrieben wurde. Die Maori sind die Ureinwohner Neuseelands. Ich sprach mit einem älteren Herrn und er erzählte mir, dass heute nicht nur Labor Day sei, sondern auch, und das sei viel wichtiger für die Maori, der „richtige“ Independence Day. Er hat auch erzählt, dass heute Abend ein Treffen der führenden Maori stattfinden wird, wo sie wichtige gesellschaftliche Entwicklungen in Neuseeland diskutieren werden. Sie benutzen auch eine andere Flagge. Ich weiß zu wenig über die Geschichte Neuseelands und sollte die Zusammenhänge und Hintergründe mal recherchieren. Paihia ist der Ort, in dem sich die Geburtsstunde Neuseelands als Nation abgespielt hat. Wir haben noch eine Weile über Politik und aktuelle Entwicklungen gesprochen und ich erinnere mich noch gut daran, dass er mich fragte: “What do we need money for?” Wir seien doch hier weit ab von allem, das Wetter sei nie zu schlecht, die Samer gehen im Boden auf und das Leben kann großartig sein, wenn die Menschen ein gutes Herz haben. Er fragte mich auch nach Neuigkeiten aus Europa. In dem Moment fielen mir die Äpfel ein, die deutsche Bauern im Moment wegen der Ukrainekrise nicht nach Russland exportieren können. Ich hatte den Artikel in der TAZ gelesen. Seitdem ich in Neuseeland angekommen bin habe ich überhaupt keine Nachrichten mehr bewusst gelesen, gehört oder verfolgt. Da bleibt viel mehr Zeit um frei nachzudenken.

 

SAM_5394_Lieblingsplatz
Mein neue Lieblingsplatz

Whangarei and the Kauri Trees

SAM_5212_Kauri_tree
Kauri trees / Kauri Bäume

Whangarei is not a hotspot, but you can easily spent a day there hiking up to the Whangarei Falls and to the Kauri trees (approximately 600 years old). I stayed at the Bunkers Lodge for two nights (good atmosphere).

SAM_5197_Whangarei
Whangarei Falls / Tour zu den Wasserfällen

Whangarei ist kein Höhepunkt, aber man kann dort ohne Probleme einen Zwischenstop machen und zu den Whangarei Wasserfällen und zu den sechshundert Jahre alten immergrünen Kauri Bäumen wandern. Die Kauri Bäume werden zwischen 30 und 50 Meter hoch, können einen Durchmesser von 1 bis 4 Metern erreichen und sind sehr beeindruckend. Ich habe zwei Nächte im Hostel Bunkers Lodge verbracht und die Atmosphäre war gut.

 

 

Auckland Museum and Hobson Bay

When it comes to writing things down I’m a couple of days behind at the moment (SORRY), but I’m enjoying my time for sure. It’s just that I’m outdoor all the time, my roommates go to bed early and the internet connection isn’t really working (and sometimes I’m just tired). I decided to drive up North for a couple of days, instead of waiting in Auckland for my bank account and stuff. So it happened, that I booked my first Intercity bus ticket and a new hostel and spent my last day in Auckland in the War Memorial Museum (a little boring, but it’s for free, if you can present a letter with your name on it and an address in Auckland / go to see the Maori section first) and down at Hobson Bay. You hardly find anything for tourists on the harbor at the west coast, but there are some trails and the tide is nice.

SAM_5171_Museum
Auckland War Memorial Museum

Hänge ein paar Tage hinter her mit meiner Berichterstattung, aber ich habe wirklich eine schöne Zeit hier. Ich habe beschlossen doch ein paar Tage Richtung Norden zu fahren, statt hier in Auckland auf mein Bankkonto und die Sozialversicherungsnummer zu warten. So habe ich meinen ersten Intercity Bus und ein neues Hostel gebucht und dann meinen letzten Tag in Auckland im Auckland Museum (freier Eintritt mit einem Brief, der eine Adresse in Auckland nachweist) und dann mit einer Wanderung an der Hobson Bay verbracht. Der westliche Hafen ist touristisch nicht erschlossen und man sieht vor allem Nachbarschaften und das Schauspiel von Ebbe und Flut in der Bucht. Wird aber Zeit, dass ich richtig an die Küste komme. Die Busfahrten und Spaziergänge hier in Auckland ziehen sich in die Länge, wenn man in die Natur will.

SAM_5173_Kiwi
Auckland War Memorial Museum / the Kiwi (papped) – ausgestopfter Kiwi und andere Tierchen

Our little Birdy

Barbara and I saved a wildlife! A bird to be specific and it made our day. We found that little birdy on a walkway after hiking through trails in Lynfield and Barbara was not able to leave him/her there. I was a little unsure what to do in the first place, because I figured that we will never find a person that is willing to help us save this poor little thing. Barbara said that she read that New Zealanders really care, when it comes to birds and so it happened and we decided, that we at least could try to help. I asked in a pharmacy and got directions from a shop assistant were to find a Vet clinic. It then took us 3 minutes to find a Lady that was willing to drop us off there. I was very surprised that people in fact do care about birds and Barbara was very happy for the rest of the day. In fact the people working in the Vet were very friendly and really gave us the feeling that we did a good thing and saved a wild life (hopefully). We really deserved the café that we had later on that day.

SAM_5153_klein_Vogel
Our little birdy

Unser Vögelein


Barbara und ich haben (hoffentlich) ein Vogelleben gerettet. Das war ein schöner Moment heute. Wir haben das Küken auf dem Fussweg gefunden, während wir auf dem Weg nach Lynfield unterwegs waren. Ich war zunächst etwas ratlos, aber Barbara konnte einfach nicht weiter gehen und ist ja auch gut informiert nach Neuseeland gereist. Sie hatte gelesen, dass es überall Notaufnahmestellen für Vögle gibt, da die Neuseeländer mit viel Mühe versuchen, die Vogelarten auf den Inseln zu erhalten. So beschlossen wir, dass das nächste Veterinäramt nicht weit sein kann und Barbara nahm das Küken in ihrer flauschigen Fleecejacke mit. Es hat einen unglaublichen Lärm gemacht für ein so kleines Wesen und war mächtig aufgeragt. Ich habe in einer Apotheke um Hilfe gebeten und siehe da, als ich aus dem Laden heraus trat, da hatte Babs schon die Aufmerksamkeit einer älteren Dame auf sich gezogen. Es hat keine drei Minuten gedauert bis sie sagte: „Ich fahr Euch hin.“ Ich war total überrascht, dass Menschen sich tatsächlich um Vögelchen kümmern, die aus einem Nest gefallen sind, und Babs war den Rest des Tages überglücklich, dass sie den Zettle „You saved a wild life“ ausgefüllt hat. Den Kaffee hatten wir uns nach unserem langen Spaziergang an diesem Nachmittag wirklich verdient.

Discover the Neighborhoods and Synchronous Cycling

K-Road and Ponsonby are two popular neighborhoods in Auckland with a lot of bars, cafés, and secondhand shops. If you are up for strolling, then this is the place to be (downtown is boring). Babs and I, we spent hours walking back and forth and forgot about the time. Best moment was, when I saw women doing synchronous cycling. Women with very different bikes in terms of size cycling circles and they obviously met after work, because they were dressed up. It turned out that they are practicing for a little performance. There is a festival coming up in Auckland that is called “Art in the dark” (Nov. 13 – 16). Guess I will miss it, which is too bad, but I’m sure synchronist cycling is going to be a new trend. Loved it and will start my own group soon!

SAM_5111_K_Road
Arcaden K-Road / Auckland

K-Road und Ponsonby sind zwei sehr gemütliche Nachbarschaften mit zahlreichen Kneipen, Cafés und Secondhand Läden, die Babs und ich zu Fuss erkundet haben. Genau das Richtige, wenn man Lust hat im Szeneviertel spazieren zu gehen (Downtown ist wirklich langweilig dagegen). Ich war mehrere Stunden unterwegs und habe die Zeit total vergessen. Im Park habe ich zufällig Frauen ganz unterschiedlichen Alters und mit sehr unterschiedlichen Fahrrädern gesehen, die in verschiedenen Formationen Rad fuhren (in Kreisen, in Reihe). Offensichtlich ein kurzes Treffen nach der Arbeit zum Synchron Fahrradfahren, denn einige waren ziemlich schick und zum Teil in Highheels unterwegs. In einem Gespräch habe ich dann erfahren, dass sie zusammen synchron Radfahren lernen, um beim Festival „Art in the Dark“ eine kleine Performance zu zeigen. Das Festival werde ich wohl leider verpassen, aber ich bin mir sicher das wird ein neuer Trend. Allein das Zuschauen hat unglaublich viel Spass gemacht und ich hätte große Lust eine eigene Gruppe ins Leben zu rufen!

Devenport Hills and Tunnels

We are working on our Auckland-Must-Do-List. First thing I did with Barbara was Devenport Hills and Tunnels. We took a ferry from downtown harbor (6 $ one way) and had a great day. It’s like a nice little village over there with shops, cafés, old trees and even a little theater that we checked out. You can walk down the waterfront and will end up at the hill for a nice short walk. The hill was formerly used by the military and you can enter some of the tunnels, but the best you will discover there is the view. In the evening I went up to Mount Eden again, just to see Auckland in the dark.

SAM_5088_klein_tree
Old Tree in Devonport

Devenport Hügel und Tunnel

Wir werden in den nächsten Tagen sicher einige Orte erkunden, die uns gestern in der Bar empfohlen wurden. Tatsächlich sind wir bereits mit der Fähre nach Devonport gefahren, um dort den North Head Hügel und die Tunnel zu erkunden. Das Gelände wurde ehemals vom Militär genutzt und man hat einen tollen Ausblick auf Auckland und die Küste. Auch Devenport ist sehr gemütlich mit der Promenade und einigen urigen Bars und Cafés und sogar einem kleinen Theater, welches jetzt als Kino genutzt wird. Abends war ich auf dem Mount Eden, um Auckland auch mal bei Nacht zu sehen. Fazit des Tages: empfehlenswert für Leute die mehrere Tage in Auckland verbringen.

SAM_5096_klein_Devonport
View from North Head Devonport

Waiheke Island

It is never a long drive to the beach, if you live in Auckland and it will take you an hour to arrive in the Caribbean. That’s what you think at least, when you hop on a ferry on a Sunday to drive to Waiheke Island. I did this trip with two backpackers (Barbara and Dominique) that I met in the hostel. We decided to hike the Cross Island Bush Trail from Onetangi Beach to Rocky Bay. It was an impressive five hour tour via Trig Hill Mountain, a vineyard and the woods and with massive trees, palms and flowers along the road. We got lost again through and can’t help but think that signs seem to be not common in New Zealand. It’s no big deal, because you can count on a kiwi who will help you out and even drive you back to the path you wanted to hike in the first place – of cause not without asking you, if you have enough water. The kiwis never loss tourists, that’s for sure. That remains me of another situation that we experienced this Sunday. We enter a café to ask where we can buy sunscreen in the village and a minute later we had to choose from five different bottles on the counter to help ourselves. I can’t help but wonder about all these situations and my heart is on fire, thanks to the friendliness of the people and the beauty of the nature of this country.

 

SAM_5059_Waiheke_me
Trig Hill / Höhepunkt der Wanderung

Waiheke Island

In Auckland hat man es nie weit bis zu einem Strand und in die Karibik schafft man es in einer Stunde. So fühlt es sich jedenfalls an, wenn man Sonntags von Auckland aus eine Fähre nach Waiheke Island nimmt. Ich habe mich mit zwei Backpackerinnen (Barbara, genannt Babs, und Dominique, genannt Domi), die ich hier im Hostel kennengelernt habe, auf den Weg dorthin gemacht. Wir haben uns für den Cross Island Bush Trail vom Onetangi Beach in die Rocky Bay entschieden. Eine beeindruckende fünfstündige Wanderung mit einem steilen Anstieg auf den Trig Hill Mountain, über einen Weinberg und durch von urigen Bäumen, Palmen und Blumen gesäumte Wege. Die Beschilderung dieses Coast to Coast Trails war allerdings sehr bescheiden, sodass wir mehrmals vom Weg abkamen. Da aber immer nette Kiwis in der Nähe sind geht natürlich kein Tourist verloren. Uns drei hat man sogar mal eben zurück zum richtigen Zwischeneinstieg gefahren, als wir den falschen Pfad gewählten hatten und irgendwo im nirgendwo am Straßenrand auftauchten – nicht ohne uns zu fragen, ob unsere Wasservorräte ausreichen versteht sich. Dabei fällt mir auch wieder ein, dass uns die Kiwis 5 unterschiedliche Flaschen Sonnenmilch auf den Tresen gestellt haben, als wir in einem Café fragten, wo man im Ort Sonnenmilch kaufen könnte. Die Offenheit der Menschen und die Schönheit der Natur sind ein unschlagbares Team und haben mein Herz im Sturm erobert.